Am 5. Juni 2025 lud der IKW zum Politik-Dialog auf das Medienschiff Pioneer One ein. Inmitten der Berliner Spree diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über den gesellschaftlichen Beitrag der Schönheits- und Haushaltspflegebranche. Im Zentrum standen neue Studien, die zeigen, wie sehr Produkte des täglichen Lebens zur Lebensqualität, zum Wohlbefinden und zur Nachhaltigkeit beitragen.
Für die Branche
Wir bleiben in Kontakt und im Gespräch – mit Behörden, Politik, Medien, Verbrauchern und Industrie - um die Interssen der Branche zu vertreten.
Und mit unseren Mitgliedsfirmen, um sie zu beraten und zu unterstützen. Hierzu bietet der IKW einer Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen an: Präsenzveranstaltungen wie Tagungen, naturwissenschaftlich-technische Informationsveranstaltungen oder Workshops, digitale Formate in Form von Briefings und Webinaren und internationale Veranstaltungen wie Messeauftritte und Geschäftsanbahnungsreisen.
Interessenvertretung
Die wirtschaftspolitische Interessenvertretung nimmt an Bedeutung zu. Denn der Druck auf die Unternehmen wird immer größer, die Politik agiert aus unserer Sicht aber nicht wirtschaftsnah genug. Entsprechend engagiert sich der IKW auch hier in vielfältige Gespräche mit politischen Entscheidern in Ministerien, Bundestag, Europaparlament und Kommission.
Unser Appell an die Politik:
- Weniger Bürokratie
- Augenmaß bei der Regulierung

Gespräche fanden besipielsweise statt beim Besuch des BMAS mit Bärbel Bas (BMAS) und Jörn Böttcher (Ministerialdirektor), desweiteren mit Volker Wissing (zu der Zeit BMDV), Engin Eroglu (MdEP), Kaweh Mansoori (HMWVW), Gitta Connemann (Parl. Staatssekretärin), Dr. Janina Jänsch (Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik beim BMWE) und Susanne Szech-Koundouros (Abteilungsleiterin Europa im BMWE). Zudem waren wir im März 2025 mit Julia Klöckner, Präsidentin des Deutschen Bundestages und Prof. Dr. Martin Werding (Sachverständigenrat) im Gespräch.
Fachausschuss Public Affairs
Im März 2026 wurde der Fachausschuss Public Affairs gegründet mit dem Zweck, die politischen Interessenvertretung des Verbandes zu koordinieren und weiterzuentwickeln.
Die Ziele des Fachausschusses Public Affairs:
- Stärkung der politischen Sichtbarkeit und Relevanz der IKW-Branche
- Ausbau und Pflege der Beziehungen zu politischen Institutionen und Stakeholdern
- Proaktive Einflussnahme auf politische Entscheidungsprozesse im Mitgliederinteresse
- Kohärente politische Kommunikation des Verbandes

Die Aufgaben des Fachausschusses umfassen unter anderem die Übermittlung von Kernbotschaften, die Analyse branchenrelevanter politischer Entwicklungen auf nationaler Ebene sowie die Interessenvertretung auf Basis der EU-Verbandspositionen mit lokaler Advocacy.
Auslandsmessen
Der IKW unterstützt das Auslandsengagement seiner Mitgliedsunternehmen über die Beantragung und Organisation von Auslandsmessen. Diese unterstützen besonders den Mittelstand dabei, Wachstum außerhalb der deutschen Landesgrenzen zu realisieren.
Im Jahr 2026 finden geförderte Messen in diesen Regionen statt:
- Miami / USA
- Bologna / Italien
- Istanbul / Türkei
- Dubai
- Hongkong
- Mumbai / Indien

Das Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland ermöglicht deutschen Unternehmen die günstige Teilnahme an internationalen Messen und Ausstellungen. Die Auswahl der Veranstaltungen für den German Pavilion erfolgt durch einen Antrag des IKW beim AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft), der das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt.
In Kontakt bleiben
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