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In mehreren Untersuchungen taucht der IKW tief in das Seelenleben von Jugendlichen und Erwachsenen ein und ermöglicht ein Verständnis dafür, was die Menschen in ihrem Leben bewegt, welche Rolle kosmetische Produkte bei Selbstfindung und Selbstwert spielen und wie die Zukunft der Schönheitspflege aussehen wird.

Transforming Beauty

Transforming Beauty

Die Schönheits- und Körperpflege befindet sich im Wandel. Sie wird persönlicher, präventiver und ganzheitlicher. Dies zeigt die neue IKW-Trendstudie „Transforming Beauty“. Dafür hat The Future:Project, Think Tank für Zukunftsforschung, die Schönheits- und Körperpflege mit Blick auf aktuelle Trends und Gegentrends analysiert. Was gilt heute als „schön“ und was bedeutet das für die Schönheitspflege der Zukunft? Wie entwickeln sich Bedürfnisse, Lebensstile und Produktangebote weiter und was muss Kosmetik heute und in Zukunft wirklich leisten?

Zwischen Hyperästhetik und Ganzheitlichkeit, zwischen Mühelosigkeit und Prävention: Schönheits- und Körperpflege bewegt sich heute zwischen vielen Gegensätzen. So treffen künstlich erzeugte Idealbilder auf den Wunsch nach mehr Natürlichkeit, Selbstdarstellung auf nachweisbare sowie nachhaltige Wirkung und schnelle Beauty-Shortcuts auf langfristige Vorsorge. Diese Entwicklungen erzeugen starke Dynamiken. Sie fördern den Anspruch auf individuellere, funktionalere Schönheitspflege, die genau zum Leben der Menschen passen muss.

Während Krisen, neue Technologien und Alltagsstress Druck erzeugen, kann Körperpflege Halt geben, Wohlbefinden fördern und Selbstbestimmung vermitteln. Schönheitspflege wird zum Stabilitätsanker für die Menschen, um die Anforderungen des Alltags zu bewältigen.

Schönheit rückt dabei vom starren Idealbild ab, wird zunehmend zu einem Zusammenspiel aus Individualität, Aussehen, Wohlbefinden, Gesundheit, Haltung und Lebensqualität. Die Kosmetik der Zukunft fragt danach, was Menschen konkret brauchen, um sich gut, gesund und selbstbestimmt zu fühlen. Produkte werden künftig noch stärker auf persönliche Daten, Hautzustand, Stresslevel, Hormone, Schlaf oder Mikrobiom eingehen und passende Lösungen anbieten. Das Badezimmer wird damit nicht nur voller Hightech, sondern auch persönlicher. Entscheidend bleibt jedoch der menschliche Nutzen.

 

Zusammenfassung und Ergebnisse der Studie als PDF

Pressetexte

Ihre direkte Ansprechpartnerin beim IKW

Anika Burkard

Bereichsleiterin Schönheitspflege aburkard@ikw.org

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