Spuren von Acrylamid unbedenklich

Polyacrylamide werden häufig als Filmbildner und Bindemittel in kosmetischen Produkten eingesetzt und können minimale Spuren von Acrylamid enthalten.

Mehrere wissenschaftliche Gremien haben sich mit der gesundheitlichen Bewertung der Spuren von Acrylamid in Kosmetika befasst. So auch das frühere wissenschaftliche Beratergremium der EU-Kommission, das Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-Food Products (SCCNFP).

Aus den Studien ergeben sich Grenzwerte, unterhalb derer Acrylamid für den Verbraucher bei der Anwendung im kosmetischen Mittel sicher ist. Der Gesetzgeber hat folgende Höchstmengen definiert: 

- 0,1 mg/kg Acrylamid in Produkten, die auf der Haut verbleiben 

- 0,5 mg/kg in Produkten, die abgespült werden

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