Sicherheit von Triphenylphosphat in Nagellacken ist belegt

Die Sicherheit von Triphenylphosphat (TPHP) wird derzeit durch eine Untersuchung in Frage gestellt, die nach vorherrschender wissenschaftlicher Meinung rein spekulativ und irreführend ist und in keiner Weise wissenschaftlichen Standards entspricht. Der darin geäußerte Vorwurf, dass TPHP in Nagellacken als sogenannter endokriner Disruptor (hormonell aktive Substanz mit schädlicher Wirkung) wirke, ist falsch. Die laut der Studie im menschlichen Körper nachgewiesenen Mengen von TPHP sind so gering, dass sie gesundheitlich unbedenklich sind. Mögliche Zusammenhänge zwischen TPHP und Krankheiten wie Fettleibigkeit sind daher unbegründet. Darüber hinaus kann die Studie nicht zweifelsfrei belegen, woher das im menschlichen Körper gefundene TPHP stammt.

TPHP wird in einigen Nagellacken in geringer Konzentration dazu verwendet, diese flexibler und länger haltbar zu machen. Die Verwendung von TPHP in kosmetischen Produkten basiert auf einer Reihe von internationalen Studien und ist durch sorgfältig durchgeführte Sicherheitsbewertungen belegt.

Der IKW stellt klar, dass Nagellacke, die TPHP enthalten, für die Verbraucher sicher sind und ohne Bedenken angewendet werden können. Die Sicherheit der Verbraucher hat für die Hersteller kosmetischer Mittel den höchsten Stellenwert.

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