Restmengen in Kosmetikverpackungen

Immer wieder einmal gibt es Fragen rund um die Restentleerbarkeit von Kosmetikverpackungen.

So vielfältig Kosmetikprodukte sind, so vielfältig sind auch ihre Verpackungen. Dies liegt zum einen daran, dass Produkte je nach Konsistenz sowie je nach Angebotsform wie zum Beispiel Spray, Gel, Tuch oder Stift, bestimmte Verpackungsformen erfordern. Zum anderen möchten die Kosmetikhersteller unterschiedlichen Verbrauchervorlieben entsprechen wie z. B. bei Cremes mit Tiegeln oder Tuben. Je nach Verpackungsart und Werkstoffen kann die Restentleerbarkeit dabei technisch bedingt unterschiedlich sein. Während offene Verpackungen wie Tiegel bis auf den letzten Rest geleert werden können, sind bei geschlossenen Verpackungen wie beispielsweise Tuben, Spendern oder sogenannten Kopfstand-Verpackungen kleinere Restmengen unvermeidlich. Dies kennen die Verbraucher aus allen Produktbereichen, in denen diese Verpackungsformen eingesetzt werden, insbesondere bei Lebensmitteln.

Bei den gängigsten Verpackungsformen wissen die Verbraucher aus eigener Erfahrung, welche Position für die Aufbewahrung nach Gebrauch des Produkts am besten geeignet ist, um die nächste Entnahme einfach zu machen und die Verpackung möglichst nahezu vollständig entleeren zu können.  

Die Kosmetikhersteller bieten den Verbrauchern Verpackungen an, die ansprechend sind und das Produkt schützen. Dabei achten sie auf eine einfache Entnahmemöglichkeit des Produkts und die Verbrauchergewohnheiten sowie -vorlieben in der jeweiligen Produktkategorie. Verpackungen dienen bei kosmetischen Mitteln nicht nur als äußere Hülle für den sicheren Transport, sondern sie haben auch den Zweck, die Funktionsfähigkeit des Inhalts, die gewünschten Anwendungseigenschaften sowie die richtige und bequeme Dosierung der Produkte sicherzustellen.

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