Kein Diethylenglykol in Zahnpasten

Die Europäische Kommission weist darauf hin, dass durch die Anwendung solcher Zahnpasten keine akute Gefahr für den Verbraucher besteht. Es seien keine Fälle von gesundheitlichen Beeinträchtigungen bekannt. Trotzdem wurden die entsprechenden Produkte aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes vom Markt genommen.

Sichere Produkte aus Deutschland und der EU

Fernsehberichte, wonach in Mittelamerika Hunderte von Menschen durch die Verwendung der gefälschten Zahnpasten den Tod gefunden hätten, sind nicht korrekt. Weltweit ist bislang kein einziger Todesfall bekannt geworden.

Diethylenglykol ist in den betreffenden Zahnpasten chinesischer Hersteller als Verunreinigung von Glycerin enthalten. Hersteller in Deutschland und der EU setzen kein Diethylenglykol in Zahnpasten ein. Die Sicherheit der Produkte ist gewährleistet.

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