Duft bedeutet Charakter

Der Duft eines bestimmten Wasch- oder Reinigungsmittels kann uns in die Kindheit zurückversetzen. Düfte sind in der Haushaltspflege ein zentrales Thema. Aber was ist der Unterschied zwischen einem Riechstoff und einem Duftstoff? Und wie erfolgt die Wahrnehmung von Düften durch den Menschen? Fragen wie diese klärt der Text „Die Rolle der Düfte in Wasch-, Pflege- & Reinigungsmitteln: Was Verbraucher wissen sollten"

Jemanden gut riechen zu können, ist ein Ausdruck für Sympathie. In Wasch-, Pflege- und Reinigungsmitteln tragen Düfte wesentlich zum Wohlbefinden der Verbraucher bei. „Parfümöle werden zugleich von den Herstellern für die Produktidentität eingesetzt. So erhalten die Produkte ihre charakteristische Note", erläutert Bernd Glassl, Bereichsleiter Haushaltspflege im IKW. In einer vierstufigen Bewertung wird bei der Entwicklung und Herstellung darauf geachtet, dass die Duftstoffe in diesen Produkten sicher sind für Mensch und Umwelt.

Um ein Wasch-, Pflege- oder Reinigungsmittel zu parfümieren, werden bis zu 50 verschiedene Substanzen eingesetzt: „Dafür ist eine feine Abstimmung der Komponenten notwendig" so Glassl. „Welcher Duft in welcher Menge gefällt, ist eine sehr subjektive Angelegenheit", so der IKW-Experte weiter. Glassl: „In China wird das höflich umschrieben, dort heißt es: Wer ein Zimmer voller Orchideen betritt, nimmt ihren Duft bald nicht mehr wahr."

Mehr zu diesem Thema enthält der Text „Allergien und Reizungen – Spielen Wasch- und Reinigungsmittel eine Rolle?“

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